Ausblenden und Löschen von Beiträgen - Einsatz überprüfen

Angesichts der exzessiven Ausblenderei von Beiträgen , rufe ich alle Mitlesenden und Mitschreibenden Mitglieder des Forums auf (die ja nicht unbedingt Parteimitglieder sein müssen)

  • anhand eines Schnelltest zu überprüfen welcher Schaden entsteht, wenn man etwas liest.

Da wir hier unserem ärgsten Feind nichts Böses wünschen, kann man stattdessen seinem besten Freund etwas Gutes schreiben. Tritt das Gute tatsächlich ein, so scheint der Wirksamkeitsnachweis erbracht. Tritt das Gute nicht ein, so möchte ich

  • die Meinungsfreiheit nicht der Charakterschwäche einiger Mitmenschen willen unnötig einschränken.
  • das “Ausblenden von Beiträgen” abschaffen

Das sehe ich eher kritisch. Beleidigungen gegen meine Person (z.B. “Schwurbler” und “Schnapsleiche”) möchte ich ungern unkommentiert öffentlich stehen lassen. Die Alternative wäre, dass ich das jeweils auf juristischem Wege kläre, und das möchte der Betreiber des Forums (die Bundespartei) vermutlich ebenso wenig wie der Schreiber und ich. Ist halt mit Geld und Zeit verbunden.

Da doch lieber ausblenden.

solche Sätze können Dich nur dann persönlich treffen, wenn Dich auch Sätze wie "Du kannst fliegen, " wirklich fliegen lassen können oder Sätze wie “Du bist reich” zu einem wohlhabenden Mann werden lassen.

Verstehst Du was ich meine?

Was diese Sätze in jedem Fall tun, sie sagen etwas über denjenigen aus, der diese Sätze verfasst hat. Schreibt ein Honk beispielsweise
Allerdings weiss ich auch nicht, wie man Menschen noch erreichen soll, bei denen so offensichtlich Hopfen und Malz verloren ist, wie bei unserer Schnapsleiche hier. RT kritiklos zitieren und alles was vom “Westen” kommt, ist “Lügenpresse”.

Dann beschreibt das Geschriebene mehr die Persönlichkeitsstruktur des Autor (=Absender) als den gegen den die Worte gerichtet wurden.

Ich kann dir versichern: persönlich treffen können mich nur Menschen und “Menschen”, denen ich zuvor positiv zugetan war. Irgendwelche fremden Lappen im Internet zählen dazu zunächst einmal nicht. Das bedeutet dennoch nicht, dass ich ein besonders dankbares Ziel für ihre Logorrhoe wäre und mir jeden Quark von jeder Quarknase gefallen lassen (will und/oder) muss.

Wer immer nur die andere Wange hinhält, der hat hinterher vor allem eines: zwei rote Wangen. :slight_smile:

Es ist doch ganz einfach:

Persönliche Beleidigungen/Angriffe habe in einer zivilisierten Diskussion nichts zu suchen.

Unter normalen Umständen würde ich solche Beiträge auch ohne Meldung entfernen oder ausblenden.

Aus Zeitgründen kann ich aber auch nicht jeden Ausrutscher ahnden und gehe, solange es nicht eskaliert, davon aus, dass mir schon gemeldet wird, wenn sich jemand angegriffen fühlt.

Dann allerdings reagiere ich nach der Devise des ersten Satzes dieses Beitrages.

Gruß
Andi

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Danke, Andi.

aber Du bezeichnest mich als Troll :rofl:

ok - ich hab eine bessere Idee: Die anonyme Meldung wird abgeschafft

Ideen zum Forum bitte an den Vorstand oder als Antrag auf dem Parteitag.

Gruß
Andi

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@syna kann ich Deinen Beitrag melden bevor er geschrieben ist?

Also, es ist schon sehr schmerzhaft, wie einige Member hier
abseitigste Gedanken und Beschreibungen äußern. Und es
fällt schwer, dabei nicht persönlich zu werden.

Trotzdem wäre es wichtig, NICHT persönlich zu werden.
Denn das Ergebnis ist dann ja - wie hier in einem Thread
zu beobachten - ein auschließliches verbales Eindreschen,
in welchem jeder Besucher von Außen gar nicht mehr
erkennen kann, worum es ursprünglich ging und was
der Anlass war.

Leider ist es das alte Problem: Die Fake-News-Verfechter
scheinen mehr Zeit und Eifer zu entwickeln - fast schon
wie religiöse Eiferer.

Da kann ich gut verstehen, wenn viele keine Lust haben,
sich auf eine doch nur frustrierende irrationale Diskussion
einzulassen, die doch nur im Nirwana endet.

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Nicht darauf einlassen ist auch völlig OK. Jemanden seine Meinung zu sagen auch OK.
Das beinhaltet aber eben nicht andere zu verunglimpfen oder zu beleidigen.

Und diesen Unterschied verstehen offenbar ein paar User hier nicht.

Gruß
Andi

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Wenn man Höcke als Faschisten bezeichnen darf, darf man einen, der die russischen und die europäischen Mediengesetze und die da vorherrschende Meinungsfreiheit gleichsetzt, auch als “Schwurbler” bezeichnen, da bin ich mir ziemlich sicher…

Hihihi, auch diese Masche kennt man seit langem von Scherzkesken wie dir. Ich warte heute noch auf Bodos Anzeige, lol.

Das witzige an dir ist ja, du fängst an zu pöbeln, um anschließend anzufangen zu weinen, wenn man einsteigt.

Uuuhhh, soll ich dich jetzt verklagen? :joy:

Klar darfst du das…nur nicht hier während einer Diskussion.

Da es offenbar so schwer zu verstehen ist, ein Beispiel:

Du lädst viele verschiedene Menschen zu dir nach Hause ein für einen gmütlichen Abend in geselliger Runde. Ihr diskutiert…jetzt fängt einer an, einen anderen wüst zu beleidigen. Wenn du diesen jetzt zur Ordnung rufst und ihm androhst ihn rauszuschmeißen, wenn er nicht aufhört, würdest du sicher das Argument der Redefreiheit auch als lächerlich empfinden. *

Gruß
Andi
*Achtung: Dies war ein Beispiel.

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Das hinkt aber. Bei mir zu Hause gibts keine Trolle, die immer wieder den gleichen Blödsinn wiederholen. So verhält sich im normalen Leben niemand.

Ich geb dir ja Recht, wüste Beleidigungen sind zu Hause und auch hier unangebracht. Ich nehm da auch gerne “Schuld” auf meine Kappe. Trotzdem würde ich “Schwurbler”, in dem Zusammenhang und bei dem “Diskussionsverlauf” nicht als Beleidigung betrachten, schon gar nicht als “wüste”. Wenn du die Wortwahl der anderen betreffenden Person betrachtest, sollte dir auch auffallen, das da permanente Herabwürdigungen das Standardrepertoire darstellen. Darauf reagiere ich dann eben schon auch mal in eindeutiger Weise.

Was solls, wenn man argumentativ nichts mehr zu bieten hat, verlegt man sich eben auf sowas. Aber ich hab nichts gegen deinen Admin-Standpunkt einzuwenden :wink: