99,93 % aller DSGVO Beschwerden werden vernichtet!

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Das Problem: die DPC ist nicht gesetzlich verpflichtet, die Bearbeitung abzuschließen, also diesbezüglich eine Entscheidung zu treffen.

Außerdem interpretiert die EU-Datenschutzbehörde offenkundig den Begriff der Bearbeitung der eingehenden Beschwerden in der Weise, dass man sie vernichtet .

Details siehe:

Die Durchsetzung der DSGVO und somit des in der EU geltenden Datenschutz Rechtes findet also nicht statt. Bei einer Vernichtungsrate von über 99.9% kommuniziert man ja allen Bürgern sehr deutlich das Sie sich erst gar nicht die Mühe machen brauchen Beschwerden wegen Verstößen gegen den Datenschutz überhaupt zu verfassen.

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Missverständlich formuliert in der Überschrift: Ist doch gut, dass sie’s vernichten - der interessante Aspekt ist, dass sie sich der Sache vorher nicht annehmen.

Völlig korrekt ist die Ansicht, dass nicht jede Beschwerde einer Bearbeitung bedarf. Weil die DSGVO immer noch viele Fragen aufwirft und viele Unklarheiten lässt, würde ich positiv unterstellen wollen, dass die meisten Anfragen von einem falschen Rechtsverständnis ausgehen und/oder handwerklich unzureichend gemacht sind.

Genaueres geht aus dem Artikel allerdings nicht hervor.

Lies halt das Original.

Das ist ja nichts neues. Die Konzerne werden schon wissen, warum sie ihre EU-Zentrale in Irland betreiben, so wie viele Auslands-Banken sich in Luxemburg niederlassen.

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Gegen die Bürger gäbe es Schnellverfahren, gegen die Lobby gibt es garnichts!

Hab ich, danach hab ich den Kommentar verfasst.