2. Stellvertretender Generalsekretär

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Hallo,

mich würde mal interessieren, was waren eure Gründe gegen die Wahl eines 2. Stellvertretender Generalsekretär zu stimmen?
Seit 2014 gibt es dieses Amt in in der Mehrheit der Bundesvorstände war es besetzt.
Selbst nachdem @derBorys mit seinem GO Antrag nochmal explizit darum gebeten hat, das Amt zu besetzen war die Mehrheit dagegen. Dabei habt ihr Borys vorher mit fast 81% eurer Vertrauen ausgesprochen.
Ich finde es unverständlich, dass sein Wunsch bei seiner Arbeit weitere Unterstützung innerhalb des BuVos zu haben einfach ignoriert wird.

Daher wüsste ich gerne, was euch dazu gebracht hat entsprechend abzustimmen.

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eventuell die Kandidaten?

wobei ich da so spontn nur einen auf dem Zettel habe, den auch ich nur ungern im Buvo gesehen hätte ^^

Das ist ein sehr wichtiger Punkt und das geht mir auf BPT immer viel zu schnell. Vielleicht sollten wir die Kandidaten sich vorstellen lassen und dann entscheiden? Man könnte auch die Wahl machen und auf das Amt verzichten, wenn es kein Kandidat über 50% schafft.

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Ich hab eine Handvoll zufälliger Leute gefragt und die Aussagen waren ungefähr:

  • Wollte nicht noch eine Wahl
  • Hätte 2stv zugestimmt, wenn jemand auch für die Gensekposition kandidiert und verloren hätte
  • Lediglich ein Posten um in den BuVo zu kommen, nur um im BuVo zu sein

Es sollte schon vorher entschieden werden, ob der Posten nötig ist oder nicht. Wenn man dann zwei Kandidaten auf dem Posten sieht, bei denen die Bewerbung für das Amt nicht annähernd in die Richtung Mitgliederverwaltung geht und beide sich vorher auf eine andere Position beworben haben, kann das schon eine Mischung auf braucht man nicht, und will man nicht gewesen sein.

2 und 3 kann ich zustimmen, außer die Person hätte sich schon vorher in der Mitgliederverwaltung engagiert. Wobei, wer möchte kann da auch ohne BuVo Posten Hilfe leisten.

Diese Mode, dass Vorstände die Arbeit machen muss überwunden werden. Es braucht stabile Teams und für bestimmte Sachen bezahlte Kräfte.
Dann verheizen wir auch die Vorstände nicht mehr so.
Und nicht immer mit einem neuen Vorstand die funktionierenden Teams umstrukturieren.

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Es steht nirgendwo festgeschrieben, dass der Posten zwangsweise mit der Mitgliederverwaltung zutun haben muss.
Er sollte grundsätzlich mit Verwaltung und oganisatorischen Dingen zutuen haben.
Aber das kann z.B. auch die organisatorische Planung des Wahlkampfes sein, Organisation der P-Shop Nachfolge, Rechtsangelegenheiten etc.
In der MV engagiert zu sein ist also keine Vorraussetzung.
Die Geschäftsverteilung regelt der BuVo unter sich.

Dann muß mal wieder einer Satzungsänderungsanträge bezüglich der Vorstandsämter stellen. Ich persönlich würde Beisitzer, wie es früher war, besser finden. Die ganzen Stellvertreter bis auf 2V weg.

Das was du sagst ist leider auch nirgendwo so beschrieben. Die vorherige Generalsekretären wurde genau aus der Mitgliederverwaltung heraus gepusht. Schon lange dabei, fleissig und zuverlässig… die Änderung der Vorstandsämter auch genau damit, das Leute mit Kenntnissen in den Ämtern sich auf diese bewerben.

Keine Ahnung warum es für die Verwaltung von 5000 Mitgliedern ein Mitglied des Bundesvorstandes braucht.

Der sitzt doch mehr Stunden im Bundesvorstand als vor seiner Mitgliederverwaltung und entscheidet lauter Dinge mit, die nichts mit der Mitgliederverwaltung zu tun haben.

Genau so ist es.

Die Satzung sagt:

Die Vorsitzenden und politischen Geschäftsführer sind für die politische Leitung und politische Außenvertretung, die Schatzmeister für die Finanzangelegenheiten, und die Generalsekretäre für die innerparteiliche Organisation und Verwaltung zuständig

Da steht nichts explizit von Mitgliederverwaltung.

Ich habe damals an der Regelung mitgearbeitet. Es kam immer wieder die Diskussion auf, ob man eher einen “verwaltenden” oder “politischen” Vorstand haben sollte. Das ist natürlich grob vereinfacht und zugespitzt. Eigentlich sollte klar sein, dass man beides braucht. Die Regelung gibt dem BPT die Möglichkeit, die Verteilung etwas zu beeinflussen. Für mich ein Wunder, dass das immer noch Bestand hat und seit vielen Jahren kein Antrag mehr kam, das zu ändern :wink:

Eben, die Bezeichnungen werden viel zu ernst genommen.

Die Arbeit machen zu können ist sicher ein Vorteil, aber als Vorstand sollte man nicht zuviel Zeit damit verbringen müssen. In der IT siehts mittlerweile deutlich besser aus als noch vor 1-2 Jahren, daher hoffe ich, dass Borys und ich nicht zuviel selbst machen müssen. Tickets in der Mitgliederverwaltung wird sicher keiner von uns regelmäßig bearbeiten.

Ich sehe auch nicht, warum es einen speziell gewählten PolGF und GenSek braucht. Ich würde den Vorstand mit Vorsitzendem, bis zu 7 stellvertretenden Vorsitzenden und einem Schatzmeister machen, weil stellvertretenden Vorsitzenden die Vorteil haben, dass man sie zu Repräsentationszwecken einsetzen kann, aber durch absolut nichts daran gehindert sind, Programmarbeit zu organisieren, Mitgliederverwaltung zu machen oder dem Schatzmeister zu helfen.

Ich wundere mich auch, dass das so geblieben ist. Aber wenn man genau nach Satzung geht, braucht man keine Stellvertreter ausser 2 V, alles andere kann man beauftragen, Team bilden oder bezahlen.

Der PolGF als politischer Außenrepräsentant sollte weiterhin unbedingt durch den BPT gewählt werden, um aus einer soliden Basis heraus auftreten zu können. Gensek/Verwaltung können auch geschäftsführend eingesetzte Personen übernehmen, wodurch sie ihre Beschäftigungsperiode auch flexibler gestalten könnnen, da sie nicht mehr an BuVo-Wahltermine gebunden wären.

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