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Daten zu Kindesmissbrauch:Meistens Männer - Frauen holen auf

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Re: Daten zu Kindesmissbrauch:Meistens Männer - Frauen holen auf

Beitragvon Piratenweib » 17.11.2009 11:03

Kyra hat geschrieben:
Meinst du jetzt die Kindesmissbrauchsdiskussion?

Zu ersterem meine ich: natürlich gehört das Thema hierher, hier wurde es ja auch eröffnet.


das stimmt, aber es gehört meiner Meinung nach eher in die AG 2G. Was den Satanismus angeht...keine Ahnung welches Unterforum... :?
Auch wenn er hier eröffnet wurde, halte ich das Thema bei der AG Männer eher für unproduktiv. Ich wäre dafür es in die AG 2G zu verschieben. Denn es geht dabei ja um Männer, Frauen und Kinder. Oder in die AG Familie?

Nun, da schon die Kinderrechte (Thread von Momentmal) in die AG 2G verschoben wurden, passt es dort wohl am besten. Aber das entscheiden die Mods.
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Re: Daten zu Kindesmissbrauch:Meistens Männer - Frauen holen auf

Beitragvon Dany » 17.11.2009 11:06

an dieser stelle ziehe ich mich mit einem letzten kommentar aus der diskussion zurück.

der verein ist abhängig von spenden, ja. aber diese spenden sind dazu da die projekte bezüglich der enttabuisierung, sensibilisierung zu ermöglichen. und auch um betroffenen hilfe und unterstützung anzubieten, z.b. begleitung zu beratungsstellen, unterstützung bei der therapieplatzsuche etc.

ich bin im namen des vereins nicht hier um spenden zu sammeln, sondern wurde eingeladen hier aus der sicht einer betroffenen etwas zu schildern.
was daraus gemacht wurde, finde ich ehrlich gesagt schade. aber meine aufgabe ist es nicht hier jemanden zu bekehren. das möchte ich nicht und das werde ich nicht. es sollte lediglich eine zweite sichtweise, eben aus der sicht eines betroffenen einfliessen.

in diesem sinne wünsche ich allen beteiligten einen konstruktiven austausch

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Re: Daten zu Kindesmissbrauch:Meistens Männer - Frauen holen auf

Beitragvon Witchmaster » 17.11.2009 11:14

Deutscher Bundestag: Drucksache 13/11275 vom 13.07.1998

"...Seit Beginn der neunziger Jahre wurden in der Presse (z. B. Die Woche,
31. Januar 1997) und auf Fachtagungen (Fachtagungen der
Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Hamburg e. V. vom 27. März
1996 und des Ministeriums für Frauen, Arbeit, Gesundheit und Soziales
des Landes Saarland vom 8. September 1997) über Fälle sog. "ritueller
Gewalt" berichtet. Hierbei handelt es sich um schwere sexuelle,
physische und emotionale Mißhandlung, verbunden mit dem Verwenden von
Symbolen oder mit Handlungen, die den Anschein von Religiösität, Magie
oder übernatürlicher Bedeutung haben. Gewöhnlich findet rituelle
Mißhandlung wiederholt über einen längeren Zeitraum statt. Opfer
ritueller Mißhandlung sind vor allem kleine Kinder und Frauen, deren
Widerstand durch Hypnosetechniken, Drogen oder Alkohol gebrochen wird.
Darüber hinaus sind die Opfer von ritueller Gewalt häufig sog.
Programmierungen ausgesetzt. Hierbei handelt es sich um systematische
Terrorisierung unter Anwendung äußerster Gewalt, mit dem Ziel, das
Opfer gefügig zu machen, ihm Schweigegebote aufzuerlegen, mit den
Tätern Kontakt zu halten oder sich auf Anforderung selbst zu töten.
Rituell motivierte Mißhandlungen sind im Bereich der organisierten
Kriminalität und in okkultistisch-ideologischen Kreisen zu beobachten.
1. Ist der Bundesregierung das Phänomen "rituelle Gewalt" bekannt?
Wenn ja, wie bewertet sie diese Form der extremen Gewalt?
2. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung über rituelle
Gewalt vor, und wie bewertet sie diese?
Der Bundesregierung ist das Phänomen "rituelle Gewalt" bekannt.
Ihr liegen vereinzelte Informationen aus dem Bereich der psychosozialen
Beratung vor, denen zufolge einzelne Aussteiger verschiedener
satanistischer Gruppierungen betreut werden, die nach eigenen Angaben
Opfer von ritueller Gewalt geworden sind.
In der Rechtsprechung ist auf das Urteil des Landgerichts Lüneburg vom
3. Juli 1992 -- 22 KLs/31 Js 20445/87 (4/89) -- zu verweisen. Das
Landgericht Lüneburg hatte den Vereinsgründer des satanistischen
"Thelema-Ordens des Argentum Nostrum" wegen Vergewaltigung, versuchter
Vergewaltigung sowie sexueller Nötigung in Tateinheit mit gefährlicher
Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren verurteilt.
Aus der Urteilsbegründung geht hervor, daß die Mitglieder des Ordens
den verschiedensten Formen von ritueller Gewalt ausgesetzt waren (z. B.
durch Meditationen mit schmerzhaften Körperhaltungen oder Bestrafungen
durch Daumenbisse, Schnitte von Rasierklingen, brennenden Zigaretten
etc.)...."
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Beitragvon arvid » 17.11.2009 11:20

Hallo zusammen,

@provo (und alle anderen, die sich angesprochen fühlen)

Dies hier ist ein politisches Forum der Piratenpartei!
Es ist nicht das wünsch-Dir-was-Forum Pädophiler!
Es ist ein Forum mit Aussenwirkung!

Deswegen erwarte ich künftig keine weiteren Beiträge mit angeblich positiven Erfahrungsberichten von Kindern die Sex mit Erwachsenen haben! Es ist abartig und weltfremd anzunehmen, dass Kinder in dem besagtem Alter bereits einen vollständig ausgeprägten Willen und ein Bewusstsein darüber verfügen, was da mit ihnen gemacht wird.

Jeder weitere Beitrag, der sich dahingehend äußert, wird entfernt werden, die entsprechenden Autoren verwarnt und ggf. gesperrt!

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Re: Daten zu Kindesmissbrauch:Meistens Männer - Frauen holen auf

Beitragvon Kyra » 17.11.2009 11:27

Danke Arvid!!!!
Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann
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Re: Daten zu Kindesmissbrauch:Meistens Männer - Frauen holen auf

Beitragvon Piratenweib » 17.11.2009 11:42

Dany hat geschrieben:an dieser stelle ziehe ich mich mit einem letzten kommentar aus der diskussion zurück.

der verein ist abhängig von spenden, ja. aber diese spenden sind dazu da die projekte bezüglich der enttabuisierung, sensibilisierung zu ermöglichen. und auch um betroffenen hilfe und unterstützung anzubieten, z.b. begleitung zu beratungsstellen, unterstützung bei der therapieplatzsuche etc.

ich bin im namen des vereins nicht hier um spenden zu sammeln, sondern wurde eingeladen hier aus der sicht einer betroffenen etwas zu schildern.
was daraus gemacht wurde, finde ich ehrlich gesagt schade. aber meine aufgabe ist es nicht hier jemanden zu bekehren. das möchte ich nicht und das werde ich nicht. es sollte lediglich eine zweite sichtweise, eben aus der sicht eines betroffenen einfliessen.

in diesem sinne wünsche ich allen beteiligten einen konstruktiven austausch

Dany


Ich habe Dany (als Vertreterin des genannten Vereins) eingeladen, in diesem Thread mit ihrer ganz persönlichen Sichtweise vielleicht die Diskussion zu erweitern.

Ich finde es mehr als schade, dass diese Gelegenheit nicht zu einer Erweiterung der Betrachtung genutzt, sondern vielmehr systematisch verpatzt wurde.

Anscheinend geht´s hier nicht um eine Betrachtung des Kindeswohles, unabhängig von Täter/innen, sondern um ganz andere Interessen, die sich mir nicht erschließen.
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Re: Daten zu Kindesmissbrauch:Meistens Männer - Frauen holen auf

Beitragvon Goofos » 17.11.2009 12:15

Systematisch verpatzt hast es vor allem auch du, weil du hier Leute einlädst, mit niemandem absprichst und nicht mal ein Wort schreibst über Wieso und Weshalb. Zu was hätte Dany bitteschön ihren Beitrag geben sollen? Gab es irgendwelche genannten Punkte zu der ein Gast von gegen-missbrauch.de nötig oder interessant gewesen wäre? Nö, soweit war der Thread hier bei weitem nicht.

Deine Vermutungen um was es hier wohl anscheinend geht, kannst du dir sparen. Genauso, dass du jegliche Schuld von dir weist und stattdessen anderen die Schuld in die Schuhe schieben willst.
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Re: Daten zu Kindesmissbrauch:Meistens Männer - Frauen holen auf

Beitragvon feuerreiter » 17.11.2009 12:25

Im Ausgangsposting ging es darum, daß Frauen als Täter bei sexuellem(?) Mißbrauch von Kindern offenbar häufiger in Erscheinung treten als daß der Öffentlichkeit bewußt ist. Ich denke, das ist uns jetzt klargeworden. Das Thema Mißbrauch an sich ist wichtig und interessant, für diese AG aber derzeit nicht relevant. Ich bitte, daß wir uns wieder auf unser eigentliches Ziel konzentrieren. Danke!
Die AG Männer setzt sich für die Abschaffung gesetzlicher Männerbenachteiligung ein. Die AG Wirtschaftspolitik will ein alternatives Wirtschafts- und Währungssystem entwickeln, das allen Menschen nützt und ihre Lebensgrundlage schützt statt zerstört.
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