Übergriffe auf Kinder sind strafbare Handlungen, aber Pädophile nicht immer Straftäter. Das muss man unterscheiden. Aber Übergriffe auf Kinder gleichzusetzen mit Abtreibungen und dieses aufzurechnen, das kann es doch wohl jetzt nicht sein.
Sowohl der sexuelle Missbrauch, als auch das Töten von ungeborenen Menschen, sind beides Themen, die damals von den USA, nach Europa geschwappt sind, und von den Feministinnen förmlich aufgesogen worden sind. Um das Töten von ungeborenem Leben, ist es relativ ruhig geworden. Verwundert mich zwar, aber wir scheinen tatsächlich in einer Gesellschaft zu leben, wo mehrheitlich die Auffassung besteht, das das Töten von Menschen, etwas ganz Normales ist.
Daneben steht das Thema, sexueller Missbrauch von Kindern. Hier ist es allerdings, überhaupt noch nicht ruhig geworden, sondern es ist gezielt, haupsächlich von feministischer Seite, ständig am Kochen gehalten worden, so das man heute durchaus von einer Hysterie sprechen kann.
Natürlich ist Gewalt gegen Menschen, insbesondere Kinder, in der Absicht, sich sexuelle Erleichterung zu verschaffen, in jedem Falle verwerflich und kriminell, und kann gar nicht genug bestraft werden. Und darum scheint es sich auch, im Sinne des Threads, vornehmlich in GB zu handeln. Wollen wir hier mal gutgläubig davon ausgehen, das die britischen Strafverfolgungsbehörden, so weise sind, wirkliche Straftaten von Grenzfällen zu unterscheiden?
Problematisch wird es immer dann, wenn "Missbrauch mit dem Missbrauch" betrieben wird, oder wenn eine Gesellschaft so sehr beschnitten wird, das man ohne "straffällig zu werden", seine Kinder nicht mehr vernünftig erziehen kann.
Kinder vor jeglichen "Sexuellen Handlungen" zu "schützen", so wie es das Sexualstrafrecht vorsieht, ist weder machbar noch nützlich. Solche Kinder, wenn es denn wirklich gelänge, sie davor zu "schützen", würden völlig lebensunfähige Erwachsene, die man als "sexuell verwahrlost" bezeichnen müsste. Gott sei Dank, gibt es immer noch genug Erwachsene, die erkannt haben, wie unsinnig einige Forderungen aus dem Strafrecht und aus der Feministinnenecke sind, und entsprechend handeln. Die Frage ist allerdings, wie lange noch?
Mir ist kein Fall bekannt, wo Zärtlichkeiten, in welcher Form auch immer, einem Menschen geschadet haben. Und wenn es Feministinnen gibt, oder Fachleute, denen solche Fälle bekannt sind, dann bitte ich sie, nachdrücklich, diese zu veröffentlichen, damit wir unseren Horizont erweitern können.
Schon das Nachdenken über diese Vorgänge, endet immer mit der Erkenntnis, das Zärtlichkeiten, nicht schaden können. Daher betrachte ich es als Bringschuld der Kritiker, hier für Aufklärung zu sorgen, oder endlich das dumme Maul zu halten.
Es kann doch nicht wahr sein, das in einem Rechtsstaat, regelmäßig Menschen aufs widerlichste diffamiert werden, insbesondere in Scheidungsprozessen und -vorgängen, nur weil sie in liebevoller Art, mit ihren Kindern, Spiele ausgeführt haben, die einige Moralisten als verwerflich betrachten, und andere als eine Geldquelle, womit man nebenbei, auch noch einen Menschen zerstören kann, wie es leider zu Tausenden, in der BRD, bei Scheidungen konstatiert werden muss.
Wenn man also ein Strafrecht, wo es üblich ist, das Menschen aus dem einzigen Umstand, nämlich das sie Zärtlichkeiten ausgetauscht haben, strafrechtlich verfolgt werden können, hoch in den Händen hält, dann betrachte ich es als die unabdingbare Pflicht der Beteiligten, unverzüglich Beweise vorzubringen, das Zärtlichkeiten mit Kindern, einen solchen nachhaltigen Schaden anrichten können, das dies gerechtfertigt ist oder rechtfertigt. Ansonsten muss ich um Unterlassung nachsuchen.
Wenn es jetzt schon anrüchig ist, wenn man 2 Hauptanliegen einer Gruppe, in diesem Falle, "sexueller Missbrauch" und das "Töten von Kindern", gegenüberstellt, dann verstehe ich die Welt nicht mehr. Insbesondere, wenn eine Harmlosigkeit, wie Zärtlichkeiten, zu ungunsten von dem Vorgang des Tötens, bewertet wird. Für mich wird damit, die Welt auf den Kopf gestellt.
Ich hatte es schon damals, vor Jahren, (googelt mal Rudolf Gems, Ansicht des Pristers ist nicht neu?)im Zusammenhang, mit der Homosexualität, eindeutig formuliert:
Denn das Quälen und Töten von Menschen, deren einziges Vergehen es war, Zärtlichkeiten ausgetauscht zu haben, ist barbarisch, dumm, ekelhaft, widerlich, primitiv, verbrecherisch und heuchlerisch. (habe ich mich deutlich genug ausgedrückt?)
Und genauso sehe ich das im Zusammenhang, mit der Pädofilie! und da nehme ich es gerne in Kauf, wenn sich einige, bei Vergleichen, auf den Schlipps getreten fühlen.
Grüße, Ulli